Selbstvertrauen aufbauen

Wer sein Selbstvertrauen aufbaut, löst Probleme automatisch

 

Gesundes Selbstvertrauen in Kombination mit vorteilhaft konfigurierten Gehirnhälften

ist der Schlüssel zu guten Gefühlen (Depressionen ade) und wünschenswerten Lebensumständen!

 

Wer seine miesen Gefühle in den Griff bekommt und positive Gefühle abrufbar machen kann, hat einen biologischen Glücksturbo-Schlüssel in der Hand und löst seine Probleme biochemisch (hormonell gestärkt !)

 

Wie kann ich das Leben führen, das ich möchte? Wie geht das?

 

lies mal hier unten es lohnt sich

                  Wie stärke ich mein Selbstvertrauen und werde mein bester Freund?

myhali-Definition (myhali-prinzip = my happy life-prinzip) von Selbstvertrauen:
 

heartGesundes Selbstvertrauen ist:

Wenn vorteilhaftes Denken auf richtig konfigurierte Gehirnhälften trifft!

Dies macht uns mit der Zeit unangreifbar und unverwundbar, weil wir stärkende Gefühle abrufen können, die uns den Rücken freihalten.

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Ursachen für ein geringes Selbstvertrauen und warum gibt es

            Läster-Schwester und Polter-Bruder (24 Stunden Nörgelhotline)

            in unserem Kopf?

 

Wir Menschen kommen nicht mit einem geringen Selbstvertrauen zur Welt, daher stellt sich die Frage, weshalb wir uns dies angeeignet haben?
Wenn wir uns angewöhnt haben, schüchtern und gehemmt zu sein und uns nur wenig zutrauen, rührt das daher, dass wir von klein auf Misserfolgs-Erfahrungen gesammelt haben und wir kindlich zu der Schlussfolgerung kamen, dass wir nicht ganz wünschenswert und ok sind.
Das wir minderwertig sind oder minderwertiger sind als andere Menschen.
Aufgrund solcher Schlussfolgerungen sind wir zu diversen fehlerhaften und unvorteilhaften Gefühlen gelangt, die uns nicht nur weitere und stärker werdende miese Gefühle bescheren, sondern auch die innere Stimme in unserem Kopf aktiviert, die in der Regel „kein gutes Haar an uns lässt“ und vielfach nicht einmal ein gutes Wort für uns übrig hat.



Diese innere Stimme ist daraus entstanden, dass wir als Kinder durch unsere Eltern und die Erwachsenen mit denen wir in Berührung kamen, aus schützend erzieherischen Gründen auf unsere Fehler aufmerksam gemacht wurden. Dies passierte wiederholt beratend und in der Regel wohlwollend mahnend.

Wenn wir diese erzieherische Beratung nicht richtig verstanden haben oder diese schlicht nicht beherzigten oder umsetzen konnten, oder gar die Tragweite dessen nicht erkannten und demzufolge nicht dementsprechend handelten wie man es von uns erwartete, hagelte es Kritik, Tadel, Liebesentzug und weitere Konsequenzen.
Solche Kritik und Tadel konnten je nach Situation sehr unterschiedlich ausfallen.
So konnte es uns blühen dass wir beschimpft, verspottet, verachtet, missachtet oder gar abgelehnt wurden:

„bist du denn zu allem zu blöd, du Dummkopf/Trottel“
„du blöde Kuh - dumme Nuss“
„Dickerchen - Specki – Fettklops – Pummelchen“, „wie kommst du wieder angewalzt?…“
„du bist zu gar nichts zu gebrauchen“
„du taugst nichts, du bist ein schlechter Mensch“
„geh in dein Zimmer, ich hab dich nicht mehr lieb“
„geh in dein Zimmer, mit dir muss man sich schämen“
„geh mir aus den Augen, mit dir hat man nur Ärger“



Solche Sprüche kennen wir alle tonnenweise, stimmt’s?


Weil wir versuchten den Vorstellungen und Ansprüchen unserer Eltern zu genügen, haben wir irgendwann damit begonnen, uns selbst zu beraten und zur Ordnung (und Gehorsam) zu rufen.
Es wird Ihnen sicherlich nicht anders ergangen sein als mir.
Es gab Tage/Phasen, in denen die Ermahnungen und empfundenen Beleidigungen wie ein Starkregen auf uns nieder prasselten und wir uns anstrengen konnten wie wir wollten, es war immer falsch.
Dadurch wurden wir unsicher und begannen damit die Denkweise unserer Eltern zu übernehmen, weil wir deren Gedanken irgendwann „von ihren Augen ablesen“ konnten und wussten, wie sie reagieren würden.

So wie die Erwachsenen mit uns sprachen, so sprachen wir dann abwägend mit uns selbst, um nicht immer in Ungnade zu fallen um somit keine Strafe oder Ablehnung zu erfahren, was miese Gefühle verursacht.
Durch Gespräche mit gleichaltrigen „Sandkastenrockern“ (man fühlte sich ja bereits in jungen Jahren megaerwachsen :- ) erfuhren wir Bestätigung in dieser Art Selbstgespräch, denn unsere Spielkameraden kamen mit ähnlich „klugen“ Sprüchen und Reaktionen daher, wie die, die wir schon kannten, da sie von ihren Eltern nicht viel anders erzogen wurden.


Um mit anderen Kindern gut „auszukommen“ und Anerkennung zu finden oder anerkannt zu bleiben, mussten wir uns nicht nur von ihnen mitunter beschimpfen und veräppeln lassen, sondern haben auch mit uns selbst besprochen, wie wir uns zu verhalten haben, um in der gewähnten Gunst zu bleiben oder an deren Gunst (Freundschaft) zu gelangen .
So ist dieses ursprünglich vorteilhaft gedachte Selbstgespräch regelrecht zu einem Kopfgericht mutiert, das abwägt, bewertet, tadelt, kritisiert, beschimpft, zur Vorsicht ermahnt, verspottet uvm. und dies ohne Unterlass (häufig von uns unbemerkt) den ganzen „lieben langen Tag“ über.
Es scheint, als habe diese innere Stimme mehrere Anteile in sich beherbergt.


Eine lästernde, hämische, verspottende Stimme, die ich Läster-Schwester nennen möchte und einen hart urteilenden, kritisierenden, beschimpfenden Anteil den ich Polter-Bruder genannt habe.


Läster-Schwester und Polter-Bruder sind in einer 24-Stunden-Nörgel-und-Kritik-Flatrate vereint und erklären uns täglich was wir für Trottel und Dummköpfe sind (weil wir Fehler machen) und stellen dadurch unseren Selbstwert in Frage und erniedrigen unser Selbstvertrauen.
Diese lästernd-polternden Worte, die sich stetig in unser Bewusstsein drängen sind z.B. du Trottel, du bist ein Dummkopf, du dumme Kuh, du bist ein Versager, Sprachrohr, Labertasche, Idiot, Angsthase, Feigling, Fettklops, und vieles mehr.

Die schlussfolgernden Gefühle die sich daraus ergeben sind beispielsweise, dass wir dumm, hässlich, unfähig, ungeschickt, schwach und minderwertig sind u.v.m.

Unser lästerndes und polterndes „Geschwisterpärchen“ im Kopf tarnt sich so plausibel als gutes Berater-Duo, dass uns die Beschimpfungen als völlig logisch und gerechtfertigt erscheinen.
Dummerweise haben die Beiden ausgeblendet, dass wir auch gute Seiten haben, die sie loben können und so haben sie sich zur stark überwiegenden Nörgelhotline entwickelt.


Diese unzufriedenstellende Selbstberatung hat sich als feste Gewohnheit in unser Leben geschlichen und mittlerweile eine ungeahnte Dimension angenommen, die uns mitunter richtig „klein“ macht.
Wen sollte es wundern, dass sich unser Selbstbild mies darstellt und sich unsere Selbst-Achtung, Selbstwertgefühl und unser Selbstvertrauen unter Ameisenkniehöhe ansiedelt, was (biochemisch betrachtet) Hemmungen und Ängste zwangsläufig produzieren muss.

Wenn wir lernen wollen, unser Selbstvertrauen und somit unsere Zufriedenheit zu steigern, müssen wir erkennen, wie biochemische Prozesse ablaufen und was sie in uns bewirken, warum sie uns blockieren können und wie biochemisch vorteilhaftes Denken funktioniert.


Denn dann können wir hindernisfrei (ungetriggert) Vertrauen in uns aufbauen, unsere Fähigkeiten entwickeln und uns selbst ein guter Freund und Berater sein, der uns auch in schwierigen Zeiten und Gegenwind den Rücken stärkt.
Wir müssen lernen, wie wir zu mehr Selbstachtung kommen und uns selbst annehmen können, um nicht mehr von dem Wohlwollen und der Meinung anderer gefühlsmäßig abhängig zu sein und selbstständig ungehemmte Entscheidungen treffen zu können.


Wir müssen unserer Nörgelhotline die „Motivations-Sprechweise, das ich-weiß-was-ich-wert-bin-Sprachniveau“ beibringen UND angewöhnen, die uns bei Fehlschlägen und Misserfolgen das Vertrauen in unsere Fähigkeiten stärkt und wie ein persönlicher Erfolgscoach Krisen überwinden hilft.

Wir dürfen uns endlich erlauben, uns gut und großartig zu fühlen und müssen damit aufhören, uns klein zu machen und uns dadurch als nichtig und minderwertig zu betrachten.


Wir können lernen, das „Ich-Tauge-Nichts-Denken“ oder das „andere-sind-und-haben-es-besser-als-ich-Denken“ abzulegen, wertvoll und gut über uns zu denken UND zu sprechen OBWOHL wir nicht perfekt sind, Fehler machen und unser Verhalten teilweise zu wünschen übrig lässt!
Wir können unserer Hemmungen und unsere Vorbehalte zügig ablegen, wenn wir wissen worauf es (biochemisch) ankommt (und wo sich unsere unbewussten Stress-Auslöser = Trigger verstecken)


Mit richtig konfigurierten Gehirnhälften schaffen wir es leicht, die Nörgelhotline in eine persönliche Motivations-Hotline umzuschalten und unsere Denkweise auf eine „ich-will-deshalb-kann-ich-Denke“ umzustellen um somit eigene Ängste abzuschwächen, abzubauen und Stärke, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit ohne großes „wenn und aber“ aufzubauen!


Vorteile durch ein starkes Selbstvertrauen:

Man hat keine Angst davor, zurückgewiesen, abgelehnt oder kritisiert zu werden.
Man hat keine Angst davor, Fehler zu machen und Misserfolge zu erleben.
Man traut sich ohne Hemmungen auf andere Menschen zuzugehen

            und hat keine Angst vor deren Reaktionen.
Man traut sich beruflich mehr zu und kann so größere Erfolge verbuchen.
Man macht sich nicht von der Meinung anderer abhängig.
Man baut mehr Fähigkeiten aus.
Man erlebt mehr Glücksmomente und ist zufriedener.
Man entwickelt sich zu einer strahlenden Persönlichkeit.


Wie kann man den Aufbau seines Selbstvertrauens trainieren?

 

 

                 Drei einfache Übungen plus zwei anspruchsvollere!

 


1. Tipp: Poliere dein Selbstbild auf und steigere dein Selbstwertgefühl


2. Tipp: Hör damit auf, dich und deine Leistungen mit der anderer Menschen zu Vergleichen


3. Tipp: Mach dir deine Stärken klar


4. Tipp: Lass dich nicht mehr manipulieren und deine Reaktionen vorhersehbar machen


5. Tipp: Trainiere dein Gehirn


Tipp: Selbstvertrauen-gewinnen-Übung 1

Eine Voraussetzung dafür, dass du dein Selbstbild aufpolieren und sein Selbstwertgefühl steigern kannst liegt darin, dass du dir mehrmals täglich sagst:
Ich mag mich, ich schätze mich!


Je besser du dich annehmen kannst, desto leichter wird dein Selbstvertrauen wachsen, da du die Nörgel-Hotline in deinem Kopf dann nicht permanent bemühen musst.
Du erfüllst dir dadurch selbst deine Kindheitswünsche, denn das man uns mag oder lieb hat, wollten wir als Kind immer gerne hören und auch bestätigt wissen (nicht nur von unseren Eltern, sondern auch von unseren Freunden und Bekannten).

Unser Handeln richtete sich darauf aus, dass man uns lieb hat und zu uns hält (auch heute noch).
Wir alle möchten gerne bedingungslos unserer SELBST willen geliebt werden, ohne dafür Leistung erbringen zu müssen.


Allerdings lief die Erziehung nach gewissen Bedingungen ab, woran die für uns so wichtigen „Liebesbeweise“ geknüpft waren.

Vielleicht hast du viel zu selten gehört, das man dich lieb hat und man froh ist, dass es dich gibt.
Daher könnte es sein, dass du dich heute nicht bedingungslos annehmen, akzeptieren, respektieren und lieben kannst, weil du glaubst dich erst ändern und deine Fehler bzw. Makel abstellen zu müssen.

 

Es könnte dann sein, dass dich deine Gedankengänge glaubend machen, dass du dir erst gestatten kannst dich zu mögen, wenn dein Körper perfekt ist, dein Gesicht makellos ist, du erst noch im Job befördert werden musst (noch irgendeine Leistung erbringen musst, ehe du froh sein darfst) usw.


Somit würdest du genau dem, durch deine Eltern erlernte Schema folgen und dich nicht bedingungslos annehmen, sondern „Liebesbekundungen“ von gefordertem Verhalten oder Bedingungen abhängig machen.
Die Folge:
Du wartest permanent auf dein Leben und dein Glück, weil du zuerst noch etwas erledigen musst (noch etwas leisten, optisch verändern etc.), ehe du mit dir zufrieden sein kannst und dir sagen kannst, dass du dich selbst liebst und ein wertvoller Mensch bist.

Es ist enorm wichtig, dass du dich darin trainierst, dich selbst bedingungslos zu mögen, damit du den Zustand der Zufriedenheit erfährst und aus dieser hemmenden Warteposition herauskommst, auch wenn du nicht perfekt bist.


Sage dir täglich immer wieder: Ich mag mich und ich schätze mich, ich bin gut so wie ich bin


Tritt zusätzlich mehrmals täglich vor einen Spiegel (Hand-Spiegel reicht auch aus) und sprich ungestört mit dir selbst, indem du dir wohlwollend lächelnd in die Augen schaust.

Sag dir: Ich mag dich und ich schätze dich, du bist gut so wie du bist


Sorge dafür, dass du ungestört bist, da diese Übung ein wenig Mut und Überwindung erfordert.

Man ist es nicht gewöhnt sich etwas nettes zu sagen und daher kann es sich zunächst sehr fremd anfühlen und etwas unheimlich anmuten.
Es ist sogar möglich, dass dir anfänglich die Tränen kullern oder du dir total doof dabei vorkommst.

 

Macht nichts, du wirst dich an dieses machtvolle Instrument des Selbstdialogs über den Augenkontakt, verbunden mit deiner liebevollen Sprache, gewöhnen.
Hast du dich daran gewöhnt, setze nach ein paar Tagen des Trainings deinen Namen ein und ändere die Formulierung: (hier dein Name)… ich liebe dich und ich bin stolz auf dich weil…
Du bist gut so wie du bist!


Überlege dir worauf du stolz sein kannst und füge es hinten an. (z.B. gut kochen können, zuhören können, organisieren können, pünktlich sein, fleißig sein…) Egal was!
Je schwerer dir diese Übung fällt, desto höher lässt es auf den Grad der Selbst-Ablehnung schließen und je stärker lässt du dich fremdsteuern.

Du hast dich von deinem „einfach nur Mensch-Sein“ weit entfernt und unbewusst in eine Leistungsspirale pressen lassen, die mit deinem Wert als Mensch nicht das Geringste zu tun hat.

Tipp: Selbstvertrauen-stärken-Übung 2

Hör damit auf, dich und deine Leistungen mit anderen zu Vergleichen.
Wenn du dir angewöhnt hast dich mit anderen Menschen zu vergleichen, die in deinen Augen besser sind als DU selbst (um dich an ihnen zu messen), kannst du dauerhaft nur an deine seelische Belastungsgrenze gelangen, weil du es nicht schaffst zufrieden zu sein, da du das Gefühl des Unterlegen-Seins zu häufig spürst.


Vergleichen wir uns mit unseren Mitmenschen, die eine bessere Figur haben, die besser Aussehen, mehr Geld haben, einen besseren Posten haben, mehr erreicht haben, in besseren Lebensumständen leben, die talentierter und leistungsfähiger sind und einfach mehr aus sich und ihrem Leben machen, kann es in uns nur minderwertige Gedanken hervorrufen!


Je nach Veranlagung machen uns solche herabwürdigenden Gedanken unsicher, traurig, neidisch, aggressiv, etc. und rufen in uns ein mieses (abwertendes) Gefühl der Unterlegenheit hervor.
Treffen wir mit unserem Vergleichs-Programm auf Menschen bei denen wir merken, dass sie beliebter sind als wir selbst und eventuell auch noch besser aussehen (oder mehr können) ist praktisch schon ein Negativ-Turbo eingeschaltet, der uns im Galopp selbstvertrauen- und selbstbewusstseinsvernichtende Gefühle serviert.


Kommt zum Gefühl der Unterlegenheit das Gefühl des Nicht-Genauso-Geliebt- (beliebt) und Akzeptiert-Seins dazu, verschaffen sich unweigerlich Läster-Schwester und Polter-Bruder Gehör und teilen uns mit, dass wir Looser auf der „ganzen Ebene“ sind und es nicht besser verdienen.
Unser Kopfgericht im Dauereinsatz wird uns plausibel erklären, weshalb wir nur Idioten sein können und wir fallen auf die logischen Schlussfolgerungen nach wie vor „kindlich“ (Gehirnhälften unvorteilhaft konfiguriert) herein.


Wollen wir unser Selbstvertrauen aufbauen und selbstsicherer werden (oder es bleiben) ist es unumgänglich, uns diese unvorteilhafte, bedrückende Angewohnheit schleunigst wieder abzugewöhnen.
Häufig neigen wir dazu, uns mit Menschen zu vergleichen die einen besseren Start oder andere Möglichkeiten hatten, besser Aussehen oder reichere Eltern... etc.


Wir vergessen dann schlagartig welchen Start wir selbst hatten, was wir bereits alles gelernt und geleistet haben, was wir erreicht haben und was wir bis heute aus unseren Möglichkeiten gemacht haben und noch machen können.


Wir bewerten unsere Situation (Leistung, Aussehen …) dann als unverhältnismäßig schlecht und die Situation derer, mit denen wir uns vergleichen, zumeist ungerechtfertigt überdurchschnittlich gut (deren Fehler verniedlichen wir), was als Selbstvertrauens-Vernichtungs-Katalysator unsere Psyche sabotiert.

Wenn du deine Selbstbewusstseins-Kaskade ankurbeln möchtest, um dein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu stärken, gewöhne dir ab, deinen Wert als Mensch durch Vergleich feststellen zu wollen, denn dieser Schuss geht nach hinten los!


Tipp: Selbstsicherer-werden-Übung 3

Mach dir deine Stärken klar.


Um an dich glauben zu können kannst du dir deine Stärken ins Gedächtnis rufen.

Überlege welche Erfolge du erzielt hast, auch wenn sie noch so klein sind.
Und bitte werte nicht einen Teil deiner Fähigkeiten als Selbstverständlichkeit ab!
Egal welche Erfolge oder Fertigkeiten du hast, sie sind durch dich entstanden und nicht selbstverständlich, bitte werte DICH nicht ab! (stelle dein Licht nicht unter den Scheffel)


Je mehr Erfolge du dir ins Gedächtnis rufst und je mehr Erfolge du erzielst, desto schneller kannst du dein Selbstvertrauen stärken, weil wir Menschen uns in unserem Tun bestätigt fühlen.
Durch unsere Erfolge, den Zuspruch und die Bestätigung anderer Menschen schöpfen wir Energie (Kraft) und haben auch den Mut die Ärmel hochzukrempeln, selbst wenn es schwierig wird.


Blende deshalb deine „vermeintlichen Schwächen“ oder „Fehler und Misserfolge“ aus und richte deine Aufmerksamkeit auf die Dinge die du kannst und die Dinge die dir gelingen.
Gib deinem polternden Läster-Pärchen im Kopf frei, indem du nicht ständig deine Gedanken um Dinge kreisen lässt, die du nicht kannst, verbockt hast oder nicht auf die Reihe kriegst (z.B. Abnehmen).


Indem du deine Aufmerksamkeit auf Dinge lenkst die dir miese Gefühle bereiten, fachst du lediglich das Stress-Konzert in deinem Kopf an und wirst aus selbstvernichtenden Urteilen nicht herauskommen.
Ruf dir selbst zuliebe alle Erfolge in Erinnerung, die du bis heute hattest, egal wie klein sie waren.

Es ist auch egal wie lange es her ist.


Freue dich über die Dinge die dir gelungen sind.
Übe dich darin dich zu freuen, es wirkt biochemisch wie Dünger bzw. wie ein Glücksturbo für dein Wohlbefinden und unterstützt dadurch schneller den Aufbau deines Selbstvertrauens.


Tipp:
Immer wieder höre ich, dass viele ihre Stärken nicht kennen und einige Erfolge als selbstverständlich ansehen, obwohl sie nicht selbstverständlich sind, weil sie glauben, nichts „außergewöhnliches“ zu bieten zu haben.

Solltest du dich damit schwer tun deine Vorzüge zu erkennen, überlege einfach was andere Menschen an dir schätzen.
Wähle verschieden Gruppen aus wie z.B.
Deine Eltern, Kinder, Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn, Bekannte, den Postboten…


Wenn dir nichts dazu einfällt frage sie, du wirst vermutlich „Bauklötze“ staunen, wenn du erfährst was sie an dir schätzen, im Besonderen die Dinge, die du vielleicht als Selbstverständlichkeit in deinem Kopf abhandelst.
Wenn du die Informationen zusammen hast die du brauchst, richte hierauf deine Aufmerksamkeit, wenn du mal wieder glaubst, Blödsinn gemacht zu haben.
Schärfe deine Sinne auf Erfolg und nicht auf Misserfolg, auf -das kann ich- und nicht -auf das kann ich nicht-!


Es wird immer so sein, dass du etwas nicht kannst oder falsch gemacht hast.
Nutze Misserfolge um die Erfahrung zu sammeln wie man es künftig besser machen kann und schärfe deine Sinne auf Positives, damit gibst du deiner Nörgelflaterate frei, weil sie keine Chance bekommt dich zu beschimpfen und runterzuziehen.
Fehler werden wir immer machen, sie gehören zum Leben, genau wie Misserfolge und Schwächen.

Du musst nicht perfekt sein, du darfst Fehler machen.


Eine Fähigkeit solltest du allerdings perfektionieren!
Es ist die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen deine Sinne auf deine Erfolge zu richten und dich daran zu erfreuen.

Diese Fähigkeit wird deinem Selbstvertrauen Flügel verleihen (konfiguriere deine Gehirnhälften neu auf diese Fähigkeit!).


Tipp: Selbstachtung-erlangen-Übung 4

Lass dich nicht mehr manipulieren und deine Reaktionen vorhersehbar machen

Wir werden ganz gezielt mittels Werbung in die Konsumfalle gelockt.

Das bedeutet, dass man uns vorgegaukelte Idealbilder vorsetzt, denen wir nacheifern sollen.
Erkenne Werbefallen, hinterfrage wer an dieser Werbung verdient und höre damit auf, auf vorgegebene Trends zu reagieren.
Nicht jeder muss Kleidergröße XS tragen, Manager/in sein und dauergutgelaunt, multitask, faltenfrei und hochtechnisiert das Leben leben, Probleme mit „links“ abstreifen und nebenher noch die Steuererklärung selbst machen.


Entwickele deinen eigenen Trend und lebe deinen eigenen Geschmack aus.
Diese Übung ist etwas schwieriger, da man hin und wieder gegen den Strom schwimmen muss.


Tipp: Selbstbewusst-werden-Übung 5

Trainiere dein Gehirn
Konfiguriere deine Gehirnhälften neu, indem du die Gefühls-Stolperfallen erkennst, vorteilhafte Denkstrukturen erschaffst und unvorteilhafte abschaffst.
Trainiere dein Gehirn durch Hirnhälftenkonfiguration, damit du positive Gefühle abrufbar machst und gleichzeitig lernst, negative Gefühle zu neutralisieren.


Das ist der Turbogang für die Steigerung deines Selbstwertgefühls, deines Selbstvertrauens und wachsender Selbstsicherheit.


Wie du sogar unbewusste Stress-Trigger (hemmende Reize die miese Gefühle erzeugen) entlarven und neutralisieren kannst, erfährst du hier        

                                   

Wie du deine innere Stimme zähmst (Läster-Schwester und Polter-Bruder = beleidigendes Kopfgericht im Dauereinsatz)

und miese Gefühle überwindest, dadurch mehr Selbstsicherheit und Selbstvertrauen gewinnst und erlebst was es bedeutet Lebensqualität zu besitzen.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung heraus berichten, dass die meisten seelischen Probleme daher rühren, dass unser Selbstbild nicht richtig definiert (verzerrt) ist (aufgrund unvorteilhafter Konfigurationen im Gehirn) und somit unser Selbstwertgefühl in einigen Bereichen am „Nullpunkt krebst“.


Warum ist das so?
Was hält uns „klein“ und in unseren Gedanken „gefangen“ und löst immer wieder miese Gefühle aus

           (Traurigkeit, Wut, Ängste, Hilflosigkeit, Minderwertigkeitsgefühl etc.)?
Warum verfügen wir nicht über ein richtig gesundes Selbstvertrauen, was die Grundlage

            für gute Gefühle, privates Glück und beruflichen Erfolg darstellt?
Wieso können wir uns häufig selbst so wenig Achtung entgegenbringen, fühlen uns manchmal wertlos,

            unterliegen Ängsten, haben miese Stimmung bis hin zu Depressionen?
Wer oder was ist dafür verantwortlich, dass wir über zu wenig Selbstachtung und Selbstvertrauen verfügen?



Die Antwort auf diese Fragen lautet:

Es ist unsere innere Stimme, die uns rund um die Uhr begleitet, wohin wir auch gehen und egal was wir machen.
Es ist diese beratende, mahnende, kritisierende, verurteilende und teils beleidigende, verselbstständigte Nörgel-Flatrate in unserem Kopf, die darauf lauert eine Bewertung zum Ausdruck zu bringen, wenn wir uns mal wieder tollpatschig, ungeschickt oder unvorteilhaft verhalten, Fehler machen, etwas nicht können (oder nicht so gut machen wie andere) oder Schwäche zeigen.


Unaufhaltsam gehen Läster-Schwester und Polter-Bruder (Anteile dieser falschen Kritik-Konfiguration) ihrer gewohnten Aufgabe nach.
Wir werden verspottet, beleidigt, verachtet und bekommen durch Vergleich mitgeteilt, das andere Menschen vieles besser können, attraktiver sind, besser leben, mehr aus sich machen etc.
Dieses mächtige innere Gericht wertet uns dadurch ab und hinterlässt bedrückende, teils quälende Gefühle der Minderwertigkeit, die uns dann signalisieren (klar machen), dass wir versagt haben oder keine besseren Lebensumstände oder Gefühle verdienen.


Da uns diese Nörgelhotline auf Schritt und Tritt begleitet und somit permanent unter der „Fuchtel“ hat, werden wir durch diese stetigen Selbstgespräche unsicher und machen noch mehr Fehler.
Je unsicherer wir werden, desto größer erscheinen auf uns zukommende Probleme und die Überforderung wächst.


Es ist kein Wunder, dass wir uns irgendwann nicht mehr viel zutrauen, beginnen überempfindlich zu reagieren (weil wir vermuten andere wollen uns was), mit unseren Mitmenschen und entstehenden Problemen nicht mehr klarkommen und langsam aber sicher verzweifeln.
Diese Teufelsspirale heizt unsere Selbstzweifel an, wir werden ängstlich und mit unseren Schwierigkeiten nicht mehr fertig.
Diese vorwurfsvollen inneren Anfeindungen Rund um die Uhr ziehen uns runter, legen unser Nervenkostüm „blank“ und sind dafür verantwortlich, dass unsere persönlichen wie beruflichen Fähigkeiten nicht aufblühen können.

Wir haben nicht nur mit Läster-Schwester und Polter-Bruder hemmende Stimmen in unserem Gehirn etabliert die uns Verhaltensmaßregeln aufzwängen, sondern es gibt zusätzlich noch unseren sogenannten „inneren Schweinehund“ der uns zurückhält, sobald es schwierig zu werden scheint.

Somit haben wir schon zwei ineinandergreifende Mechanismen (fehlverknüpfte Programme), die in unseren Köpfen konkurrieren und uns manchmal an den Rand der Verzweiflung bringen können.


Lassen wir uns durch den „Schweinehund“ (es ist ein biologisches Regulationsprogramm!) zur abwartenden Haltung beraten und geben diesem Ansinnen nach (Vorhaben auf „morgen“ verschieben, noch abwarten, Zweifel haben usw.) werden wir höchst wahrscheinlich nach kurzer Zeit von Läster-Schwester deswegen angespottet und von Polter-Bruder scharf kritisiert oder beleidigt.

Übrig bleiben mal wieder fürchterliche Gefühle, da unsere zu Hauf ausgelösten Stresshormone mit uns machen was sie wollen (logische biologische Reaktion! Wird in unserem Selbsthilfe-Leitfaden „die Selbstbewusstseins-Kaskade“ erklärt und gezeigt, wie man sich dessen entziehen kann).

Wenn wir es schaffen, die Gründe für unsere geringe Selbstachtung und Unsicherheit zu erkennen, dann unsere Gehirnhälften mit vorteilhaften Informationen zu füttern und somit richtig aufeinander abzustimmen (konfigurieren), sind wir in der Lage, die innere Stimme in eine schmeichelhafte Motivations-Flatrate umzustimmen, die uns den Rücken stärkt.

So werden wir nicht nur unseren Selbstwert steigern und an Selbstvertrauen gewinnen, sondern auch unsere privaten wie beruflichen Fähigkeiten können sich immer mehr entfalten und Erfolge werden sich einstellen.
Haben wir endlich eine positive Meinung von uns und unser Selbstvertrauen gestärkt, werden viele Probleme von selbst verschwinden, weil wir die Ursache beseitigt haben.


(Trag dich hier einfach in den Gratis-Minikurs ein, da erfährst du wie man Ursachen von Symptomen unterscheiden kann > wichtig!)




So lässt sich nicht nur die Menge unserer Schwierigkeiten und seelischen Belastungen reduzieren, sondern auch die Intensität lässt nach.
Viele unserer Belastungen können wir dann erfolgreich meistern, ohne dass sie uns umhauen oder an unsere Grenzen bringen.


Ich kann dir aus eigener Erfahrung bestätigen, dass ein gesundes Selbstvertrauen die Lösung für viele Probleme darstellt.

Ängste, Schwierigkeiten, Überforderung usw. werden sich mit steigendem Selbstwertgefühl abschwächen und in manchen Bereichen nicht mehr ins Gewicht fallen.


Einiges löst sich einfach in Luft auf und kniffligere Dinge die uns Überwindung kosten, lassen sich dann auch prima bewältigen.
In unserem Selbsthilfe-Leitfaden – die Selbstbewusstseins-Kaskade – zeige ich dir auf, wie du die Ursachen für dein mangelndes Selbstvertrauen erkennen kannst und deiner „Rund-um-die-Uhr-miese-Gefühle-Produzier-Hotline“ nach und nach den „Saft“ abdrehst, ihr sanfte Töne beibringst und gute Gefühle erlebst.
Du willst dein Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und deine Selbstsicherheit dauerhaft stärken?
Du willst deine belastende innere Stimme überwinden und endlich frei und ungezwungen leben?
Du willst deine Schultern von der Last des Lebens befreien

           und deine schlummernde positive Energie nutzbar machen?


Ok, dann zögere nicht!


Die Hintergrundinformationen die du dazu benötigst kannst du dir jetzt sofort in diesem Moment per Mausklick besorgen.
Egal zu welcher Uhrzeit, egal wo du jetzt bist und egal welche Laune du gerade hast.


Besorge dir heute noch diese wichtigen Informationen damit du lernst, dich vorbehaltlos zu akzeptieren, dir dein bester Berater zu sein, dich zu stärken und deine Schwierigkeiten (auch Depressionen abbauen kannst) in den Griff bekommst.


Starte sofort, konfiguriere wirkungsvoll deine Gehirnhälften neu und staune, welche Lebensfreude möglich ist!

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Herzlichst, Ihre Susanne Schmitz
            human-medic.de



 

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